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São Nicolau

Bizarr, kontrastreich, zerklüftet

Endlich São Nicolau….

Im Herbst 2007, nachdem wir bereits mehrere Wochen auf Sal verbracht hatten, gingen wir wieder in das kleine Reisebüro in Santa Maria / Sal, in dem wir schon so viele Flüge innerhalb des Archipels gebucht hatten. Diesmal klappte es endlich, einen Direktflug nach São Nicolau zu bekommen, und Mitte November starteten wir mit der TACV, der nationalen Fluggesellschaft, in Richtung einer der drei Inseln, die wir in den vielen Jahren, die wir auf Cabo Verde waren, noch nicht besucht hatten. Alles lief dieses Mal erstaunlicherweise „wie am Schnürchen“. Keine Verspätung von 5 oder mehr Stunden, wie so oft zuvor, wenn wir auf andere Inseln geflogen sind.

Am Flughafen trafen wir drei Biologen wieder, die wir zuvor in Santa Maria dabei beobachtet hatten, wie sie gut ausgerüstet mit Schutzkleidung, (Handschuhe und Stiefel) mittels langer Zangen kleine Insekten in mitgebrachte Schraubgläser verfrachteten, die sich im Grün entlang des Strandes aufhielten. Wir haben auf unsere Frage, welche Insekten man suche, die Antwort bekommen: „Wilde Kakerlaken“. Bis zu diesem Zeitpunkt war uns nicht bewusst, dass es auch zahme Kakerlaken gibt!

Da wir São Nicolau aus östlicher Richtung anflogen, sahen wir unter uns nur unbewachsene braune Berge. Der erste Gedanke war „Mondlandschaft - kahl wie Sal“.

Die Insel wurde im Jahre 1461 entdeckt. Der portugiesische Seefahrer Diego Alfonso betrat die Insel erstmalig am Sankt Nikolaustag, wodurch sie ihren Namen trägt.
Wir hatten uns als Standort den Inselhauptort Vila da Ribeira Brava , 5 km landeinwärts, ausgewählt, da wir von den wunderschönen wüstenhaften Stränden auf Sal verwöhnt, nicht unbedingt im Hafenort Tarrafal am Meer wohnen mussten. Wir wollten in den Ort, in den sich damalige Siedlerfamilien zum Schutz vor holländischen und anderen europäischen Piraten hin zurückgezogen hatten. 200 m über dem Meeresspiegel an geschützter Stelle, umgeben von bizarren hohen scharfkantigen Bergformationen, liegt der kleine historische Ort, der um 1650 gegründet wurde. Lange vor der offiziellen Besiedlung sollen hier nur Hirtensklaven gewohnt haben.

Die Ribeira durchläuft den Ort, ist aber so gut wie immer ausgetrocknet.

Die Insel war früher einmal Bischofssitz mit Priesterseminar und von hier aus wurde der katholische Glaube auf den Kapverden und in Afrika verbreitet. Ebenfalls stammen von der Insel viele berühmte kapverdische Dichter und Denker, wie z.B. der Schriftsteller Juvenal Cabral, der Vater des späteren Revolutionsführers Almicar Cabral sowie die bekanntesten Lieder der kapverdischen Musik.

São Nicolau war früher sehr fruchtbar und gelangte durch Kaffee- und Zuckerrohrexport zu Reichtum. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts verarmte die Insel durch anhaltende Dürrekatastrophen und forderte in den 40er Jahren durch Hungersnöte viele tausend Opfer. In den 70er Jahren zwangen erneute Hungersnöte viele Einwohner zum Verlassen der Insel.

Unser Hotel lag gleich am Marktplatz im Ortskern von Vila da Ribeira Brava. Hier thront, wie so oft auf den Kapverdischen Inseln, eine für unsere Begriffe etwas groß geratene pompöse Kirche aus dem 18. Jahrhundert sowie rund um den quadratischen Platz eng aneinander gereihte erhabene Gebäude, die an portugiesische Handelshäuser erinnern. Die Wohnhäuser stehen ebenfalls eng beieinander an extrem schmalen kopfsteingepflasterten Gassen und verwinkelten Wegen. Es wirkt alles etwas gedrängelt aber dennoch reizvoll und gemütlich in dem von Bergen umschlossenen Ort.

Leider gibt es auch auf São Nicolau schon viel zu viele Autos, die in diese Idylle eigentlich gar nicht hineinpassen.

Uns waren die Escudos ausgegangen, so dass wir zunächst die Bank „BCA“ aufsuchten, die in der Nähe des Hauptplatzes liegt. Auf São Nicolau ist wie auf allen anderen Inseln, außer auf Sal, nicht viel mit dem EURO anzufangen.
Auf der gegenüber liegenden Seite der Bank liegt die Markhalle, die sich zum Zeitpunkt unseres Besuches in der Renovierungsphase befand. Warum soll es auf São Nicolau anders sein als auf den anderen Inseln. Überall wird z.Zt. gebaut oder renoviert!

Das Bild der Marktfrauen und Händler, die ihre bescheidenen Waren – überwiegend Fisch - vor der Markthalle im Freien anboten, fasziniert mich immer wieder und mir war klar, dass ich zu einem späteren Zeitpunkt zurückkehren würde, um dies „im Bild“ festzuhalten.

Grundsätzlich frage ich vorher, ob es gestattet ist, zu fotografieren. Uns missfällt es ja nun auch, wenn eifrig fotografierende Gruppen, z.B. Japaner, einen nach einem normalen Einkaufsbummel auf der Plattform des Kölner Doms ungefragt ablichten.

Kapverdianer haben meist nichts gegen ein Foto einzuwenden und stellen sich oft sogar freundlich in Pose.

Wie schon in früheren Reiseerzählungen erwähnt, ist einer der Gründe, dass wir seit 10 Jahren immer wiederkehren und inzwischen auch immer länger auf den Inseln bleiben, der, dass die Menschen, ob jung, ob alt, uns eine Freundlichkeit und Liebenswürdigkeit entgegenbringen, die wir sonst nirgendwo so empfunden haben.

Ein kleiner Vorteil ist natürlich, wenn man die Sprache, die auf der Straße gesprochen wird, nämlich „Creol „ oder „Kreolo“ (s. Kleiner Sprachführer Deutsch / Creol unter www.cabomonica.de) ein wenig beherrscht. So hat man gleich schnelleren Kontakt.

Wie wir feststellten, gehen die Uhren auch auf São Nicolau etwas langsamer, aber Maio wurde bis jetzt bei weitem noch nicht übertroffen.

Der freundliche Fahrer, der uns vom kleinen Flughafen in den Ort gebracht hatte, parkte sein schon etwas „in die Jahre gekommenes“ Transportgefährt unmittelbar neben unserer Unterkunft. Er wohnte in einem der winzigen Häuschen hinter dem Hotel. Mit ihm wollten wir dann auch später eine Tour über die Insel unternehmen.

Der erste Weg sollte nun aber in die Schule von Campinho führen. Vom Europäisch Kapverdischer Freundeskreis (EKF e.V.) hatten wir u.a. die Aufgabe übernommen, an verschiedenen Schulen nachzuprüfen, ob Hilfsgüter, die der EKF e.V. versandt hatte, auch eingetroffen waren.

Nachdem wir uns im „Café Alternativa“ (sehr gepflegt und sauber!) einen guten Kaffee gegönnt hatten, wollten wir uns auf den Weg dorthin machen. Wir erfragten den Preis für ein Taxi und entschieden uns für den Bus. An der Bushaltestelle angekommen, stellte mein Mann fest, dass eine sehr große Anzahl von Kindern hier auch auf den Bus, der in die Berge fuhr, wartete. Er mochte dann doch lieber ein Taxi oder Aluguer nehmen, um so unabhängig zu sein, z.B. für Stopps an interessanten Punkten. So verließen wir die Bushaltestelle wieder und gingen in Richtung Ortsmitte. Nach ein paar Schritten hielt ein Aluguer neben uns an, und der Fahrer fragte, ob wir mitgenommen werden wollten. Der Wagen war leer; kein weiterer Fahrgast zu sehen! Mein Mann nahm offensichtlich zufrieden im hinteren Bereich des Fahrzeugs seinen Platz ein. Ich bevorzugte den Platz neben dem Fahrer, da ich unterwegs fotografieren wollte.

Der Wagen fuhr nun in die Richtung, in der Campinho liegt und stoppte………………

………genau an der Haltestelle, an der wir kurz vorher gewesen waren. Eine große Anzahl Kinder füllte schnell den Innenraum aus, und es wurde enger und enger.Ich konnte mir in diesem Moment ein verschmitztes Lächeln in Richtung meines Mannes nicht verkneifen.

Nun ging es gleich sehr steil bergauf. Kinder und Erwachsene stiegen zwischendurch aus, andere ein. Der Fahrer hielt auch mehrfach zwischendurch, um Waren anzunehmen oder abzugeben. Ob es nun eine Tüte Bohnen, ein Topf mit Suppe oder eine Tasche war – das Transportunternehmen funktionierte.

An einem Haus, der Fahrer war kurz hineingegangen, warteten wir ziemlich lange, um dann eine junge Frau aufzunehmen. Mein Mann bemerkte noch spaßig „Ob sie noch eine Cachupa (Nationalgericht der Kapverden) kocht, bevor sie einsteigen wird“!

Als wir an einem Hang anhielten, viele Kinder ausstiegen, der Fahrer uns sagte, dass das die Schule „Escola No. 2 de Campinho“ sei, wurde uns klar, warum wir so lange auf die junge Frau hatten warten müssen.

Als wir nämlich fragten, wo hier eine Lehrerin zu finden sei, zeigte sie lächelnd auf sich. Der Fahrer hatte, nachdem wir ihn nach der Schule gefragt hatten, gut geschaltet und sie informiert, dass Europäer im Auto säßen, die ihre Schule Campinho besuchen wollten.

Bei unserem Besuch waren das didaktische Lernmaterial sowie die umfangreichen Schulmaterialien (u.a. Starter-Kits für die Schulanfänger) vom EKF e.V. leider noch nicht eingetroffen, was dann aber wenig später, im Dezember 2007 geschah.

Das erste Abendessen nahmen wir in unserem Hotel ein. Kochfisch, Maniok, Süßkartoffel und Kochbanane. Für unseren Geschmack nicht unbedingt etwas für jeden Tag.

Sehr empfehlenswert ist das Restaurante Bela Sombra „Dalila“ mit der freundlichen Wirtin De Netinha Santos. Sehr gutes, geschmackvoll zubereitetes Essen, ganz freundliche Bedienung und zivile Preise.
Für den nächsten Tag hatten wir eine Tour über die Insel geplant. Der freundliche Fahrer, Zé de Lice, wartete bereits schon vor dem Hotel, und schon ging die Fahrt in Richtung Westküste los. Wir hatten mit ihm einen Pauschalpreis vereinbart, gestatteten ihm jedoch, unterwegs Leute aufzunehmen, die winkend am Straßenrand standen und in die gleiche Richtung wollten. Das Angebot nahm er gerne an, und so war der Wagen streckenweise bis zum letzten Platz besetzt.

Sobald wir den Ort verlassen hatten, war die Straße von Bergen und Felsen umringt. Danach näherte sich die Straße dem Meer, und wir fuhren entlang einer mehr als 20 m hohen Steilküste. Atemberaubende Ausblicke taten sich auf!

Erst führte die Straße entlang der Nordküste und bog dann langsam aufwärts steigend in den fruchtbarsten Teil der Insel ein, die hinauf zu einem fast 1000 m hohen Pass führte.
Hier war alles in ein sattes Grün getaucht; unendlich viele mit Zuckerrohr bepflanzte Felder und mit Strohdächern versehene kleine Bauernhöfe waren zu sehen, die sich reizvoll in die Landschaft einpassten. Zé erklärte, dass hier früher alle möglichen tropischen und subtropischen Früchte gewachsen seien, aber durch den Mangel an Wasser man nun nur noch Zuckerrohr anbaut. Tausende von Orangenbäumen sowie etliche Kaffeeplantagen hätte es früher hier gegeben.

Auf dieser Strecke gab es auch eine Vielzahl von Drachenbäumen mit ihren ausladenden Kronen. Dieser Endemit ist ein Überbleibsel aus dem Tertiär. Auf den Kanaren z.B. sprachen ihn die Ureinwohner heilig, denn sein Harz galt und gilt auch heute noch als Heil- Wunder- und Zaubermittel. So sehen es auch viele Kapverdianer. Es ist unschwer an den Kerben am Stamm erkennbar, dass hier schon mehrfach, für welchen Zweck auch immer, gezapft wurde.

Sobald die Flüssigkeit mit Sauerstoff in Verbindung kommt, färbt sie sich Purpur.
Sie wird im Volksmund auch „Drachenblut“ genannt.

Nach Erreichen der Passhöhe veränderte sich schlagartig das Landschaftsbild. Wir befanden uns nun auf der Westseite der Insel – kahl und ausgetrocknet, ähnlich Sal. Weiter ging es durch viele Kurven bergab in Richtung der Küstenstadt Tarrafal.

Nachdem alle Fahrgäste in Tarrafal ausgestiegen waren, besuchten wir zunächst die Schule „Lucilie Freitas“. Der EKF e.V. hatte der Schule bereits mehrfach Schulmaterialien und einen Computer nebst sämtlichem Zubehör gespendet.

Wirklich niedlich war, wenn ich einen Klassenraum hier in Tarrafal oder auch in der Schule in Campinho betrat, dass dann die Kinder wie im Chor sagten, ja fast sangen: „bom dia“ oder „boa tarde senhora“! Und das ohne Anweisung der Lehrerin. Erwähnen möchten wir noch, dass alle Personen, mit denen wir in den Schulen Kontakt hatten, zu uns außerordentlich freundlich und entgegenkommend waren.

Nachdem wir die offiziellen Besuche erledigt hatten, machten wir uns, auf Anraten von Arne Lund, auf den Weg, zum Abschluss Henny Kusters in seiner Pension Aquario“ in Tarrafal einen Besuch abzustatten.

Henny, ein außerordentlich freundlicher Gastgeber, räumte gleich Stühle und Tische hin und her, damit wir auch an dem schönsten Platz an seinem Haus, was unmittelbar an einer kleinen Bucht liegt, sitzen konnten.
Von hier aus hat man auch einen wunderschönen Blick auf das Meer und die große Bucht von Tarrafal, mit dem Berg Monte Gordo sowie die unbewohnte Insel Razo. Wir kamen sehr schnell ins „Schwärmen“ über die Kapverdischen Inseln, und die Zeit verging wie im Fluge.

Henny Kusters lebt seit vielen Jahren dort und führt mit Hingabe seine kleine Pension. Von den Einheimischen, denen er seine speziellen Kochkünste beibringt, behauptet er, dass sie die Speisen später mitunter besser zubereiten könnten, als er selbst. Durch seine Ausbildung hat er bereits einigen Kapverdianern für die Zukunft eine gute Chance geboten.
Eine Freundin, der wir die Pension empfohlen hatten, und die sich kurz nach unserem Besuch für ein paar Tage dort einquartierte, konnte das nur bestätigen. Sie reist seit Anfang der 90er Jahre auf die Kapverden und sagte uns, sie hätte selten so gut gespeist, wie bei Henny Kusters.
Schon allein das Ambiente ist einzigartig! Ein großer rustikaler Holztisch, an dem viele Personen Platz finden, steht mitten im Patio. Daneben ein Baum, der Richtung Himmel zu wachsen scheint. Alles in Allem, die Pension hat etwas Besonderes, nicht feudal aber urgemütlich und familiär.
(Homepage: www.casa-aquario.nl / e-Mail: info@casa-aquario.nl)

Nun war es schon wieder an der Zeit, den Rückweg anzutreten. Wir machten noch eine kleine Spazierfahrt durch Tarrafal und fuhren dann in Richtung Vila do Ribeira Brava.

Angekommen auf der Passhöhe, am späten Nachmittag, hielten wir geraume Zeit oben an, um den Blick über die wunderschöne Bergwelt und den unten im Tal liegenden Hauptort zu genießen.

Eine ältere Bäuerin, die wir von Tarrafal aus mitgenommen hatten, freute sich sehr darüber. Seit Jahren hatte sie wohl nicht mehr die Zeit oder Möglichkeit gefunden, von hier aus ihre Insel in Ruhe zu betrachten. Freudig aufgeregt erklärte sie uns, wo was lag, und wie man es hier nannte. Immer wieder bekreuzigte sie sich dabei, was natürlich für uns rührend war. Dieser Tag war, obwohl sie nie, wie sie uns sagte, von der Insel fort war, wahrscheinlich auch für sie etwas Besonderes. Für uns war es sowieso etwas Besonderes und ein sehr schönes Erlebnis.

Zurück in Vila verlebten wir dort noch einige geruhsame Tage, wovon wir zwei Begebenheiten noch kurz schildern möchten.

Ich hatte mich mit meinem Mann für eine bestimmte Uhrzeit oberhalb des Markplatzes verabredet. Fast pünktlich angekommen, sah ich ihn und daneben einige wild gestikulierende Leute. Beim näher kommen stellte ich fest, dass man etwas nicht alltägliches gesichtet hatte. Es handelte sich hierbei um ein Insekt, genauer gesagt, um eine Gottesanbeterin, welches ruhig an der inneren Mauer saß. Ein ängstliches Mädchen hatte bereits einen Schuh ausgezogen, den sie „zur Verteidigung“ in der Hand hielt. Sie fragte uns hektisch, ob sie zuschlagen sollte oder nicht.
Wir, auf der einen Seite engagierte Tierschützer, auf der anderen Seite, besorgt um barfuss spielende Kinder, die durch das Insekt evtl. Schaden nehmen könnten, wussten in diesem Augenblick auch nicht genau, was zu tun war. Gottesanbeterinnen sind zwar nicht giftig, können aber ordentlich zubeißen. Was war richtig, was falsch?Während unserer kurzen Überlegung löste sich das Problem von selbst. Als hätte es die mögliche Gefahr gespürt; flog das Insekt fort.

Bei einem Spaziergang durch Vila da Ribeira Brava gingen wir an einer Gruppe junger Leute vorbei. Einer der Jugendlichen, zwar Creole aber außergewöhnlich hell an Haut und Haaren. Man bezeichnet dies bekanntlich als Albino. In dem Augenblick, als wir die Gruppe passierten, hörte ich diesen Jungen, zu mir hingewendet, laut sagen:
„Schaut mal dort, die Frau, sie sieht aus wie ich, sie hat die Haare und die Haut so hell wie ich. Aber ich glaube, sie ist nicht von hier, sie wird wohl doch aus Amerika oder Europa sein“!
Auf eine Reaktion habe ich verzichtet. Sollte er doch ruhig „im Ungewissen“ bleiben! Vielleicht verrate ich es ihm bei unserem nächsten Besuch auf São Nicolau!

Sehr zufrieden, São Nicolau endlich gesehen und erlebt zu haben, flogen wir zurück nach Sal und einige Zeit später dann auch nach Deutschland, (Abflug SAL 24.12.2007 ca. 22°° Uhr; erstmalig nahmen wir einen Flug am Heiligabend, da es unmittelbar vor- und nachher keine freien Plätze gab!) um doch noch rechtzeitig mit der Familie den 1. Weihnachtstag „zu Hause“ verbringen zu können.